EINSATZALARM

-> Zwei Einsätze binnen 48 Stunden

Am vergangenen Mittwoch ging gegen 14 Uhr ein Direktnotruf auf dem Diensthandy unserer Bereitschaftsleiterin ein. Der Geschäftsführer der Fichtelberg-Schwebebahn GmbH informierte über eine verletzte Dame oberhalb des Schanzenkomplex am Fichtelberg. Augenscheinlich lag eine Fuß/ Beinverletzung vor.
Aufgrund der Einsatzmeldung rückten zwei Kameraden mit dem ATV und geländegängigen Transportanhänger mit Gebirgstrage aus.
Bei der Patientin handelte es sich um eine 62- jährige Wanderin. Die beiden Bergwachtrettungssanitäter stellten die Verdachtsdiagnose einer Sprunggelenkfraktur, stellten diese mittels Schiene ruhig und transportierten die Patientin zum Übergabepunkt an den straßengebundenen Rettungsdienst. Anschließend wurde die Dame zur weiteren Abklärung mit einem Rettungswagen (RTW) der Johanniter Unfallhilfe in das Erzgebirgsklinikum Annaberg verbracht.

ALLE JAHRE WIEDER – UND DAS SCHON IM AUGUST

→ Bergwachtanwärter bereiten sich auf Prüfung vor

Das bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, besagt schon ein sehr altes Sprichwort. Genauso so alte dürfte das Sprichwort „Übung macht den Meister!“ sein. Getreu dem Motto bereiten sich unsere Anwärter auf die Grundausbildungsprüfung der Bergwacht Sachsen im September vor.

VON CHEMNITZ ZUM FICHTELBERG – KLAPPE DIE DRITTE

→ Bergwacht Oberwiesenthal sichert Fichtelbergstaffellauf ab

Nach dem Fichtelbergmarsch und dem Fichtelberg-Ultra haben wir dieses Jahr schon zum dritten Mal eine Laufsportveranstaltung abgesichert, bei der das Ziel darin besteht sich zu Fuß von Chemnitz auf den Fichtelberg zu begeben. Dabei müssen immerhin rund 60 km bewältigt werden. Warum sich damit begnügen, dachten sich wohl die Veranstalter des Fichtelbergstaffellaufes, wenn man statt dessen auch 120 km rennend zurücklegen kann. Und so begaben sich am Samstag 20 Staffeln mit je 8 Läuferinnen und Läufern auf den Rundkurs Chemnitz – Fichtelberg – Chemnitz.